Mikropumpen fördern Ammoniakwasser kontinuierlich in statische Mischer

Einsatz von Mikropumpen in der Feinchemie
Quelle: HNP Mikrosysteme
03.02.2021

Eine kontinuierliche Mischanlage, bestehend aus mehreren statischen Mischern, wird mit acht Flüssigkeiten unterschiedlicher Viskositäten versorgt. Für die kleineren Volumenströme hochkorrosiver Flüssigkeiten werden Mikrozahnringpumpen der hermetisch inerten Baureihe und der Hochleistungsbaureihe von HNP Mikrosysteme eingesetzt. Eine besondere Herausforderung stellt Ammoniakwasser (NH3 25 % aq.) dar. Hier arbeitet die hermetisch inerte Pumpe mzr-6355-cs in einer Materialkombination aus Keramik und Edelstahl. Die Mikropumpe fördert in dieser Anwendung Volumenströme zwischen 4 und 7ml/min.

Vollautomatisiertes Mischsystem kann an lokale IT-Systeme angeschlossen werden

Die Anlage stellt Mischungen mit unterschiedlichen Polymerkonzentrationen her. Die produzierte Menge wird auf Grundlage des täglichen Lieferbedarfs des Kunden geregelt. Das kontinuierliche Mischsystem ist vollautomatisiert. Es kann leicht an die lokalen IT-Systeme des Standorts, wie SAP, angeschlossen werden. Die kontinuierliche und höchst präzise Förderung mit Mikrozahnringpumpen gewährleistet somit einen Prozess, der schnell, flexibel und sicher ist.

Das Unternehmen HNP Mikrosysteme GmbH mit Sitz in Schwerin entwickelt, produziert und vertreibt weltweit Pumpen, die kleine und kleinste Flüssigkeitsmengen äußerst präzise dosieren. Einsatzbereich der Pumpen ist die instrumentelle Analytik, der Maschinen- und Anlagenbau sowie die chemische und pharmazeutische Produktion.

Kontakt: Dörte Hoffmann, HNP Mikrosysteme
doerte.hoffmann@hnp-mikrosysteme.de