Mikropumpen weltweit im Einsatz gegen COVID-19

Einsatz von Mikrodosierpumpen in der automatisierten Analysetechnik
Quelle: HNP Mikrosysteme GmbH
16.06.2020

Automatisierte Analysegeräte sind die Voraussetzung für umfangreiche Testkapazitäten in Bezug auf das neuartige Coronavirus. Die Automatisierung erhöht durch parallele und schnellere Prozesse die Testzahlen erheblich, spart Personal und sichert die Prozesssicherheit. Zur Probenvorbereitung auf SARS-CoV-2 werden wenige Mikroliter einer Lösung aus Chemikalien und Enzymen dosiert. Mit höchster Präzision und Prozesssicherheit führen Mikrozahnringpumpen der Niederdruckbaureihe von HNP Mikrosysteme diese anspruchsvolle Aufgabe aus. Die minimale Dosiermenge beträgt 0,25 μl. Die Pumpen haben einen besonders kleinen Bauraum und sind steuerungstechnisch integrierbar, so können vollautomatisierte Analysegeräte bis zu sechzehn Mikropumpen enthalten und bis zu 4.000 Proben in 24 Stunden durchsetzen.

Mikrodosierpumpen in der Impfstoffentwicklung

In der Forschung zu Impfstoffen und Therapien gegen COVID-19 arbeiten ebenfalls Mikrodosierpumpen. Jeder Entwicklungsschritt in den Forschungsinstituten an Universitäten, in internationale Pharmaunternehmen oder in Start-ups weltweit wird von zahlreichen Labortests begleitet. Eine Mammutaufgabe, die gleichfalls automatisiert erfolgt. Bei der Produktion von Impfstoffen wirken Mikropumpen verschiedener Baureihen mit, beispielsweise hermetisch inerte Pumpen. Von der Diagnostik, über die Forschung bis hin zur zukünftigen Impfstoffproduktion ist der Einsatz der Mikropumpen im Kampf gegen COVID-19 möglich. In Anwendungen, in denen kleine und kleinste Flüssigkeitsmengen hochpräzise dosiert oder kontinuierlich gefördert werden, leisten die Pumpen von HNP Mikrosysteme zuverlässige Dienste und sorgen für Prozesssicherheit.

Kontakt: Dörte Hoffmann, HNP Mikrosysteme GmbH
doerte.hoffmann@hnp-mikrosysteme.de